Das Betriebssystem Windows XP ist bereits ein wenig in die Jahre gekommen und inzwischen gibt es einige bekannte und souveräne Möglichkeiten, wie Passwörter zu knacken sind, die unter Windows XP eingerichtet wurden. Dabei geht es den meisten Menschen darum, dass der Zugang zu einem Rechner hergestellt wird, der über Windows XP läuft. In vielen Fällen gibt es wie immer mehrere Möglichkeiten und Zugänge, über welche das System geknackt werden kann. Im Bereich Passwort Knacken Windows XP gibt es meist Software, die über das Internet verfügbar ist und somit den Zugang zum System und natürlich auch zu allen hinterlegten Daten ermöglicht.
Software aus dem Internet beziehen und XP knacken
Software aus dem Internet wird in einigen Fällen kostenfrei zur Verfügung gestellt, in anderen Fällen muss Geld bezahlt werden, damit ein gutes Programm aus dem Internet genutzt werden kann, um damit bei Windows XP ein Passwort zu knacken. Es sollte darauf gesetzt werden, dass die Qualität stimmt und natürlich auch, dass es sich um eine gute Software handelt, die keine Probleme macht und auch keine Viren und Trojaner enthält, was gerade bei Gratis Software im Bereich Passwort knacken Windows XP der Fall sein kann. Die meisten Programme werden in Foren diskutiert, so dass hier durch eine kleine Recherche genau herausgefunden werden kann, ob die Software geeignet ist, um ein Passwort unter Windows XP zu knacken, oder ob es hier Probleme gibt. Darüber hinaus ist es praktisch, dass im Internet wirklich viele Seiten vorhanden sind, auf denen sinnvolle und praktische Informationen rund um das Thema zu finden sind.
Als Administrator Vorteile bei Windows XP nutzen
Im Bereich Passwort knacken Windows XP ist es möglich, dass gerade über das Internet die meisten Informationen zu diesem Thema gefunden werden können. Es gibt dabei auch Lösungen, bei denen keine Software benutzt werden muss, sondern bei denen es möglich ist, dass zum Beispiel ein Produkt über eine Administratorfunktion geknackt werden kann. Wer es schafft, bei der Software Windows XP in den Modus des Administrators zu gelangen, der hat die Option, dass er über diesen Modus zum Beispiel dafür sorgen kann, dass er ohne Probleme an alle Daten kommt, die auf dem PC hinterlegt sind.
Kühlsole, was ist das eigentlich? Darunter könnte man sich einiges vorstellen. Im Sommer im Schuh eine Kühlsohle zu haben, das würde manchen Zeitgenossen erfreuen. Doch dem ist nicht so. Bei dem Wort Kühlsole geht es um einen Begriff aus der Kältetechnik im industriellen Bereich.
Eine Salz-Wasser-Lösung wird zu einer Kühlflüssigkeit siehe Sole ein sogenanntes Kälteträgermedium. Eine Kühlsole kann auf unterschiedlicher Basis hergestellt werden. Hier nur ein paar Beispiele:
a) aus Calciumchlorid beziehungsweise generell auf Chloridbasis oder
b) auf Alkalicarbonatbasis.
Hierbei steht die Frage im Raum, um welche Kühlsole es sich letztlich handeln soll, wofür soll sie Verwendung finden. Zum Beispiel eine Hochleistungskühlsole bis 28 Grad oder eine Eissole extra bis 50 Grad.
Für den Leser, der immer noch im Dunklen tappt, hier nochmal ein paar Beispiele, wo ich dieses Kälteträgermedium verwenden kann: Generell in Heiz- und Kühlprozessen, Gießereien, Vulkanisieranlagen, der Kunstharzherstellung, der Abwärmerückgewinnung, der Stahlindustrie sowie der Petrochemie aber auch in der Pharmazeutischen Industrie, in Klimakammern, sowie fast in allen Arten von Solarheizungen, Klimaheizungen und auch Fußbodenheizungen. Also ein große vielseitige Bandbreite, die sich hier den Herstellern als sogenannter Absatzmarkt darstellt. Im Internet findet man ein Lieferantensuchmaschine Deutschland, aber generell finden man auch Anbieter weltweit. Bei all den Prozessen und sonstigen Herstellungsszenarien ist die ökologische Abbaubarkeit dieses Kälteträgermediums von nicht unerheblicher Bedeutung. Der Einsatz dieses Mediums sollte genau berechnet werden, damit zum Beispiel eine direkte Dosierung in Motorkühlsystemen erfolgen kann.
Wer über den oben genannten Titel bzw. der oben genannten Thematik noch mehr wissen will, kann sich auch mal als sogenannte Laie im Internet bei den einzelnen Anbietern auf deren Internetseiten informieren.
Die Passwörter anderer Leute in Erfahrung zu bringen hat meist den Sinn, irgendeinen Schaden damit an zu richten. Nur in den seltensten Fällen verfolgen die Passwort Knacker ehrbare Absichten damit. Kennt man die Person, an deren Passwort man kommen will, ist es meist sogar recht einfach und braucht im extremsten Fall einige Anläufe, bis früher oder später das richtige Passwort erraten wird. Schon aus diesem Grund weisen Internetdienste, Foren und andere Stellen, für die ein Passwort benötigt wird darauf hin, dass Passwörter so „gestrickt“ sein sollen, dass keine anderen Personen diese einfach so erraten können. Der Name des Partners oder das Geburtsdatum ist also eine denkbar schlechte Variante, ein sicheres Passwort zu kreieren. So sollte ein sicheres Passwort aus einer bestimmten Zeichen- Anzahl bestehen und auch Ziffern enthalten.
Oft wird auch die Möglichkeit gegeben, Groß- und Kleinschreibung zu nutzen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, für alle Internetdienste, Foren, Messenger usw. unterschiedliche Passwörter zu verwenden und sich diese nicht auf zu schreiben. Um es Hackern oder anderen Personen schwerer zu machen, empfiehlt es sich auch, die Passwörter in regelmäßigen, und nicht zu langen Abständen zu wechseln und neue an zu legen. Da es im Internet Programme gibt, die das Knacken von Passwörtern für jeden möglich machen, sollte man sich als verantwortungsvoller Nutzer dieser Gefahr bewusst sein und sie nicht unterschätzen.
Jedoch ist Passwort- Klau und der Versuch allein, einen fremden Computer zu hacken, kein Kavaliersdelikt und wird unter Umständen hoch bestraft. Nur eigene Passwörter dürfen mit den entsprechenden Programmen und Hilfsmitteln wieder zurückgeholt werden und sollten dann beim nächsten Mal gar nicht mehr vergessen werden. Denn auch diese Hilfsprogramme könnten mit Viren oder Spähprogrammen versehen sein und dann ihrerseits großen Schaden anrichten.
In allen Bereichen der Computersicherheit ist Wert darauf zu legen, dass unbefugte Menschen keinen Zugriff auf Daten und andere Dinge, die den eigenen Computer betreffen, haben können oder sich zu Eigen machen können.
Die Sicherheit eines Passworts kann mit einfachen Mitteln gesteigert werden. Selbst wenn gröbste Fehler vermieden werden und weder der Vorname des Ehepartners noch der Name des Hundes als Passwort verwendet werden, können schlecht gewählte Passwörter oft binnen weniger Sekunden geknackt werden.
Der erforderliche Aufwand zum Passwort Knacken
Grundsätzlich steht einem Angreifer dazu keine andere Möglichkeit zur Verfügung, als alle möglichen Kombinationen auszuprobieren. Besteht das Passwort aus einer willkürlich gewählten Zeichenfolge, ist das selbst mit moderner Hardware nicht in angemessener Zeit zu bewerkstelligen. Sind beispielsweise 50 unterschiedliche Zeichen (also Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen) zulässig, so existieren 39.062.500.000.000 unterschiedliche Passwörter mit 8 Zeichen. Wenn ein Rechner 30 Mio. Passwörter pro Sekunde testen kann (ein realistischer Wert für handelsübliche Mittelklasserechner), wäre er damit etwa 15 Tage beschäftigt.
Also nutzen Hacker die menschliche Schwäche, dass niemand sich Passwörter wie “a&%//?*k” merken kann und probieren zunächst einfacher zu merkende Kombinationen aus.
Die einfachsten Angriffe sind Wörterbuchangriffe. Dabei werden alle Wörter eines Wörterbuchs ausprobiert, wobei auch die Kombinationen mit einer angehängten Ziffer einbezogen werden. Die Passwörter „Frosch“ und „Frosch7“ sind also gleichermaßen schlecht und sekundenschnell zu knacken. Aber auch der bloße Verzicht auf Sonderzeichen stellt eine erhebliche Schwäche dar. Im obigen Beispiel bedeutet dies konkret: werden nur die 26 Buchstaben als Zeichen verwendet, verkürzt sich die Zeit zum Ausprobieren aller möglichen Kombinationen auf weniger als zwei Stunden, bei der Verwendung von Buchstaben und Ziffern auf rund einen Tag. In allen Beispielen wurde davon ausgegangen, dass die Passwörter nicht case-sensitive sind, also nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden wird.
Ein modernes Tool
Die zum Knacken eines Passworts benötigte Zeit hängt selbstverständlich auch von der dem Angreifer zur Verfügung stehenden Hardware ab. Moderne Tools zum Knacken von Passwörtern wie beispielsweise Distributed Password Recovery (http://www.pcfreunde.de/download/d10565/distributed-password-recovery/) steigern die verfügbare Rechenleistung auf zwei Arten. Zunächst kann die Rechenarbeit auf mehrere Computer verteilt werden. Das Ausprobieren von Passwörtern kann sehr einfach in mehrere Teiljobs zerlegt werden, indem z.B. die Passwörter anhand des ersten Zeichens aufgeteilt werden. Der besondere Clou dieses Tools besteht darin, dass es auch die teilweise erhebliche Rechenleistung der Grafikkarte als zusätzliche Hardwareressource nutzen kann. Die Kombination beider Methoden beschleunigt das Knacken eines Passworts erheblich.
Als Keylogger wird eine Soft- oder Hardware bezeichnet, die eingesetzt wird um Benutzereingaben aufzuzeichnen, zu überwachen oder gar zu rekonstruieren. Auch als Tasten-Rekorder bekannt, wird ein Keylogger vorallem von Hackern verwendet, diese dann geheime und persönliche Daten der Computerbenutzer, wie deren Passwörter oder Pins knacken können.
Je nach Art des Keyloggers, ob Soft- oder Hardware, entscheidet sich auch deren Funktionalität. Während sich ein Keylogger der auf einer Software basiert, zwischen die Tastatur und dem Betriebssystem schaltet und hier die Eingaben des Benutzers speichert, wird der Hardware-Keylogger zwischen Tastatur und Computer gesteckt und in erster Linie dann eingesetzt, wenn die Anwendung der Keylogger-Software zu aufwendig, nicht sehr sinnvoll oder gar nicht möglich ist.
Die gespeicherten Daten können dann durch den Einsatz eines Keyloggers an einen anderen Computer versendet oder an diesem ausgelesen werden. Auch das Übertragen der aufgezeichneten Daten über ein Netzwerk oder per Funktechnik ist möglich. Hardware-Keylogger hinterlassen im Gegensatz zu den Software-Keyloggern keine verräterischen Spuren, sind aber als seltsames Gerät, das plötzlich zwischen der Tastatur und dem Computer hängt, relativ leicht zu erkennen. Es wäre zwar möglich diesen auch im Inneren des Computers zu verbauen, wäre aber im Unterschied zu der sekundenschnellen Anschlußmöglichkeit an der Außenseite, mit einem erhöhten Mehr- und Zeitaufwand verbunden. Prinzipiell gilt das Ausspionieren fremder Daten als Straftat und kann dementsprechend geahndet werden. Um sich vor einem Datendiebstahl durch einen Keylogger zu schützen, wird eine sogenannte virtuelle Tastatur verwendet. Allerdings bietet diese nur Schutz gegen einen Hardware-Keylogger und nicht gegen einen Software-Keylogger.
Gegen Letzteren helfen nur aktuelle und gute Viren-und Anti-Spyware-Scanner, die immer auf dem neuesten Stand gehalten werden sollten. Zudem kann eine bestimmte Tastatureingabe vor einem Datenklau schützen. Dabei ändert man zum Beispiel während der Eingabe eines Passwortes die Stellung des Cursors, tippt andere Zeichen ein, wendet sich dann in Folge wieder der eigentlichen Eingabe zu und tippt das Passwort zu Ende. Somit kommt es zu einer verunreinigten Tastatureingabe und kann nicht mehr so leicht bis gar nicht durch einen Keylogger geknackt werden.
Im heutigen Zeitalter der Informationstechnologie werden Pass- und Kennwörter immer wichtiger, da die äußeren Bedrohungen, welche sich unerlaubten Fremdzugriff auf einen Computer oder auf ein Netzwerk verschaffen wollen, immer größer werden. Hacker arbeiten mit immer besseren und funktionaleren Techniken und Programmen, welche es immer besser schaffen, ein Passwort zu knacken. Diese Programme werden in der Szene “Passwort-Sniffer” genannt, was umgangssprachlich soviel wie “Passwortschnüffler” bedeutet. Die so genannten Passwort-Sniffer arbeiten mit komplizierten Mathematik- und Algorithmen-Techniken, welche zwar eine bestimmte Bearbeitungszeit beanspruchen, jedoch letztendlich äußerst effektiv und funktional arbeiten. Mit einer Passwort-Sniffer-Software kann jedes X-beliebige Passwort mittels Proben ermittelt und herausgefunden werden, sodass ein aktivierter Passwort-Sniffer im System eine äußerst ernstzunehmende Bedrohung darstellt. Die Bearbeitungsdauer basiert auf der, bei Beginn der Passwortsuche unbekannten, Passwortlänge, sodass die Passwort-Sniffer-Software niemals weiß, wie lang das zu ermittelnde Passwort ist. Die Software testet alle möglichen Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen und Klein- und Großschreibung. Da jedes dieser Zeichen beliebig an jeder Stelle des Passwortes positioniert sein kann, ergeben sich millionenfache Möglichkeiten und Zeichenkombinationen.
Der Passwort-Sniffer muss daher eine riesige Wahrscheinlichkeitsquote bearbeiten, jedoch arbeitet die Software mit einem blitzschnellen Computer zusammen, welcher nur Bruchteile von Sekunden zur Prüfung und zur Eingabe der einzelnen Passwortmöglichkeiten benötigt. Von manueller Hand wäre das Knacken eines Passwortes aufgrund der unzähligen Möglichkeiten ein nahezu unendlich andauerndes Unterfangen, welches von Menschenhand nicht bewerkstelligt werden kann. Wenn Passwort-Sniffer auf die richtige Eingabemaske angesetzt werden, ermitteln sie somit stets und verlässlich das Passwort. Es kann sich so gesehen nicht gegen derartige Passwort-Hacktools geschützt werden, sodass verantwortungsvolle Computerbesitzer natürlich große Angst vor derartigen Programmen haben. Die oberste Sicherheitsmaxime bezüglich derartiger Hacktools lautet sie schon von vorne herein zu erkennen, ihren Zugriff zu verweigern und sie in keinem Fall auszuführen. Sofern Passwort-Sniffer nicht auf dem eigenen Computer aktiviert werden, können sie auch nicht mit dem Knacken des Passwortes beginnen und somit unter Umständen das ermittelte Passwort per E-Mail an einen Hacker senden.
Sollte der Computerbesitzer den Passwort-Sniffer somit nicht selbst auf seinem System ausführen, muss er lediglich darauf achten, dass er keine nicht vertraulichen Personen alleine und unbeaufsichtigt an seinen Computer lässt, welche einen Passwort-Sniffer wohlmöglich in das System einschleusen könnten.
Passwörter werden, so gut wie immer, verschlüsselt in (Web-)Applikationen gespeichert. Als standard Verschlüsselungsalgorithmus galt lange Zeit MD5. Inzwischen kann man ein durchschnittliches MD5-verschlüsseltes Passwort in knapp 35 Minuten auf dem eigenen Rechner knacken. Wie geht das? Es gibt drei Möglichkeiten: “brute force” also das ausprobieren aller Möglichen Kombinationen, Wörterbuch-Angriff – es werden alle Passwörter aus einer Liste ausprobiert oder das Knacken mit so genannten Rainbow Tables. Eine “Regenbogentabelle” ist eine Datenstruktur die eine schnelle. probabilistische Suche nach einem, zum Verschlüsselten- passenden Klartext Passwort, ermöglicht. Solche Tabellen sind problemlos im Internet zu finden.
Ein sehr bekanntes Tool, welches alle drei Optionen beherrscht ist John the Ripper. JtR kann aber noch viel mehr wie zum Beispiel ganze Linux/Windows Passwort Dateien via brute force entschlüsseln. Eine komplette Anleitung mit vielen Beispielen findet man auf der JtR Homepage: http://www.openwall.com/john/)
Wenn man sich selbst mit dem Knacken nicht beschäftigen will gibt es auch die Möglichkeit spezielle Seiten zu besuchen, die sich auf das Knacken von Passwörtern spezialisiert haben, wie zum Beispiel passcracking.com. Dort gibt man einfach die Verschlüsselten Passwörter ein und bekommt mit ein wenig Glück bereits Sekunden später die entschlüsselte Version zu sehen.
Da es extrem einfach ist MD5 Passwörter zu knacken, nutzen alle sicherheitsbewussten Programmierer und Administratoren ein neueres Verschlüsselungsverfahren – das Secure Hash Algorithm (SHA-2). Dieser Algorithmus gilt zwar noch als sicher, wird aber 2012 durch noch einen unbekannten Nachfolger ersetzt. Aktuell gibt es nur eine Möglichkeit ein mit SHA verschlüsseltes Passwort zu entschlüsseln – mit dem Wörterbuch Angriff. Man fertigt also eine Liste mit allen möglichen Passwörtern und probiert diese stur durch, bis irgendwann ein Treffer erzielt wird.
Viele bereits vorgefertigte Wörterbücher findet man problemlos auf diversen “Hacker”-Seiten. Eines der neusten Trends auf diesem Gebiet ist das Generieren der Wörterbücher aus Wikipedia Einträgen. So kann sichergestellt werden, dass auch Umgangssprache und aktuelle Begriffe in der Liste enthalten sind. Mehr dazu findet man unter http://blog.sebastien.raveau.name/2009/03/cracking-passwords-with-wikipedia.html.
An dieser stelle solle man noch erwähnen, dass nach dem Hacker-Paragraph (§202c StGB) sogar der Besitz solcher Tools in Deutschland strafbar ist.
Wie entschlüsselt man sein Passwort?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Tools und Programme um ein vergessenes Passwort zu entschlüsseln. Die bekanntesten und erfolgreichsten Methoden werden wir in diesem Beitrag vorstellen.
Passwörter knacken mit Hilfe des Wörterbuchangriffes:
Mit dieser Methode ist es möglich ein vergessenes Passwort mit Hilfe einer Wörter- und Zahlenliste zu knacken. Ein spezielles Programm arbeitet mit Hilfe einer Wörter- und Zahlenliste alle Wörter ab die in dieser Liste enthalten sind. Des so umfangreicher die Wörter- und Zahlenliste ist, des so höher ist die Wahrscheinlichkeit das sich das gesuchte Passwort in dieser Liste befindet.
Der große Vorteil des Wörterbuchangriffes ist seine enorme Geschwindigkeit. Selbst Listen in mehreren Sprachen und mit komplexen Zahlen- und Zeichensätzen werden innerhalb von wenigen Minuten abgearbeitet und ein vergessenes Passwort ist unter Umständen sehr schnell geknackt.
Passwörter knacken mit Hilfe von Brute-Force-Angriffen:
Eine weitere viel komplexere Methode um vergessene Passwörter zu knacken ist die Brute-Force-Methode die einen weitaus größeren Umfang als beispielsweise die Methode mit Hilfe von Wörterbuchangriffen.
Die Brute-Force-Attacke setzt auf spezielle Programme und Tools die jede mögliche Kombination von Buchstaben und Zeichen mit einander kombinieren und somit eine sehr zuverlässige Methode zum knacken vergessener Passwörter darstellt. Sie ähnelt der Wörterbuch-Attacke, testet und kombiniert allerdings auch völlig sinnlose Kombinationen aus Wörtern, Zahlen und Zeichen.
Die Brute-Force-Attacke findet auch sehr schwere, komplexe und lange Passwörter wieder heraus, benötigt dazu aber weitaus länger als die Wörterbuch-Attacke.
Mittlerweile wird die Brute-Force Methode immer beliebter da aktuelle moderne Computersysteme immer leistungsstärker werden und mit modernen Mehr-Kern-Prozessoren (CPU) bestückt sind. Mit einem leistungsstarken System Computersystem sind selbst hochkomplexe Brute-Force-Attacken in wenigen Minuten möglich und alle möglichen Buchstaben-, Wörter- und Zeichenkombinationen werden ausprobiert.
Passwörter knacken – Die Tools und Programme
Es existieren sehr viele unterschiedliche Programme und Tools um per Wörterbuch- oder Brute-Force-Attacke vergessene Passwörter zu knacken. Viele spezialisieren sich auf die verschiedenen Betriebssysteme wie Windows, Linux und Unix oder sind bereits für spezielle E-Mail Accounts und Zugänge programmiert und spezialisiert.
Passwörter knacken – Eine Alternative
Eine weitere Möglichkeit um Passwörter zu knacken sind sogenannte Key-Logger die jeden Tastenanschlag in einer speziellen Textdatei abspeichern. Sollte man bei der Eingabe eines Passwortes einen Key-Logger verwenden, so kann man später auf diese Textdatei zugreifen, sollte man das Passwort vergessen haben.
Bei all den Pins, Codes und Passwörtern, die sich der Durchschnittsbürger heutzutage merken muss, kann es vorkommen, dass man ein besonders wichtiges Passwort vergisst: Das für den Login am eigenen Computer. Ohne das Passwort kann man sich nicht einloggen – und ohne sich einzuloggen, kann man es auch nicht wieder verändern. Was wie eine hoffnungslose Situation wirkt, ist in Wahrheit aber nicht so dramatisch: Denn es gibt Programme, mit denen man sich helfen kann.
Zum einen besteht die Möglichkeit, auch ohne einen Login ein neues Passwort zu setzen. Ein Beispiel ist das Open Source-Programm Offline NT PW & Registry Editor, das sich mit den Windows-Versionen Vista und XP befasst. Die Anwendung wird auf einer bootfähigen CD gestartet, dann können einige einfache Eingaben in einem Fenster gemacht werden, das vom Programm angezeigt wird. Mit dem Programm besteht die Möglichkeit, das Passwort gänzlich abzuschalten oder ein neues zu erstellen und sich mit diesem ins System einzuloggen.
Wer sein altes Passwort erfahren möchte, weicht auf ein Programm wie Ophcrack Live-CD aus. Es beruht ebenfalls auf dem Open Source-Prinzip und arbeitet von einer bootfähigen CD aus. Darüber kann das alte Passwort ermittelt werden, damit man sich ins System einloggen kann. Ophcrack Live-CD hat sich ebenfalls auf die Windows-Systeme XP und Vista spezialisiert.
Auf ähnlichen Funktionsweisen basieren Programme, die andere Passwörter ermitteln können. So gut wie jedes Passwort kann neu gesetzt oder das alte herausgefunden und angezeigt werden. Nicht nur für die Windows-Anmeldung, sondern auch für den Zugang zu gängigen Programmen, die den Passwortschutz nutzen, und sogar für alternative Betriebssysteme und deren Programme gibt es derartige Möglichkeiten. Der Vorteil besteht darin, dass selbst gute Programme auf dem Open Source-Prinzip beruhen und demnach kostenfrei oder gegen eine freiwillige Spende zu bekommen sind. Wichtig bei der Anwendung eines solchen Programms ist, dass man es für den eigenen Computer anwendet. Wird es unbefugt auf dem Rechner einer anderen Person gestartet, die dem Verfahren nicht zugestimmt hat, macht man sich strafbar.
Das Anmelden auf bestimmten Seiten, Messenger oder anderen bestimmten Plattformen wie z.B. StudiVZ, Wkw, ICQ, MSN usw., ist in der heutigen Zeit Gang und Gebe und auch ein absolutes Muss für den, der sich im Beruf und Alltag bewähren möchte.
Nur stellt sich immer wieder bei den Anmeldungen die Frage, welches Passwort man nehmen soll. Am besten sollte es ein Passwort sein, welches man sich leicht merken kann und schnell einzutippen ist. Wie wär es mit seinen eigenen Namen oder den Namen von Familienmitgliedern, Bekannten oder Freunden? Oder einfach nur eine bestimmte Buchstaben- oder Zahlenfolge wie abc oder 123? Vieleicht sogar der Geburtstag seines Liebsten, den man nie vergessen würde? Und damit man sich nicht so viele Passwörter merken muss, benutzt man einfach dasselbe Passwort für alles.
So denken viele bei der Passwortwahl und merken dabei nicht was für Gefahren sich dahinter verbergen können, wenn man mit seiner Passwortwahl so leichtfertig umgeht. Denn dadurch, dass man sich für so ein leichtes Passwort entscheidet, entscheidet man auch darüber wie leicht es von Unbefugten zu knacken ist, welche dann einen freien Zugriff auf z.B. private Bilder auf SchülerVZ oder den E-mails auf MSN besitzen und missbrauchen diese für ihre Zwecke. Dabei ist es überhaupt nicht schwer sich davor zu schützen!
Dazu sind nur einige Sicherheitsvorkehrungen nötig. Erstmals sollte man sich für ein Passwort entschieden, das mehr als vier Zeichen besitzt. Das Passwort sollte idealerweise aus einer Wahl zwischen Buchstaben, die sich in Groß- und Kleinschreibung abwechseln, Zahlen und Sonderzeichen bestehen, damit es andere nicht einfach erraten können. Trotzdem sollte man sich das gewählte Passwort noch merken können! Außerdem wäre es sinnvoll nicht das gleiche Passwort für alles zu verwenden, sondern immer ein Anderes. Die letzte Sicherheitsmaßnahme besteht darin, das Passwort ca. alle 27 Tage bzw. jeden Monat zu erneuern.
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