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Du willst wissen wie man ein Passwort knackt?

Finde es heraus: Das neue eBook ist da - nur 9,99 Euro!

Das neue Passwort-Knacken-eBook ist fertig und kann für nur 9,99 Euro heruntergeladen werden! Auf 18 Seiten erfahrt ihr wirklich alles über Passwörter. Welche Wege es gibt, um sie zu knacken und vorallem wie man sich davor schützen kann! Dieses eBook ist bereits die zweite Auflage und damit nocheinmal verbessert!

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Auszug

"Mit diesem eBook kann jeder in ganz einfachen Schritten lernen, wie man Passwörter knackt. Es sind weder detaillierte Informatik-Kenntnisse noch Hacker-Know-how nötig. Mit einfachen klaren Anleitungen kann auch ein unerfahrener PC-Nutzer das nötige Handwerkszeug zum Knacken von Passwörtern nachvollziehen und so effektive Tools nutzen. Dabei sei ausdrücklich darauf verwiesen, dass dieses Wissen dazu dient seine eigenen verlorenen oder vergessen Passwörter wieder zu erlangen. Wer diese Erkenntnisse nutzt, um damit die Passwörter anderer User auszuspionieren, macht sich strafbar. Davon distanziert sich der Autor explizit. "

Leserstimmen

"Ich hätte niemals gedacht, dass es so einfach geht mit Tools Passwörter aufzudecken!! Vielen Dank für das toole eBook!!"

"Wahnsinn! Dieses eBook ist wirklich genial! Ich danke dem Autor für diese wertvolle Information!"

"Anfangs war ich skeptisch, ob man für die 9,99 Euro überhaupt was bekommt! Aber die Infos und Tools haben überzeugt!"

"Eine wirklich sehr deaillierte Anleitung für Installation und Verwendung der Programme. Ich zähle mich eher zu den unerfahrenen Usern und konnte die Tools dank der Anleitungen verwenden."

Windows 2000 Passwort knacken

In der heutigen Zeit haben wir Passwörter für unglaublich viele Bereiche, die wir vor unbefugtem Zugriff schützen möchten. Ebenso groß ist die Gefahrt, diese Passwörter zu verlieren. Dann stehen wir vor der Herausforderung, das Passwort zu knacken. Bei Sozialen Netzwerken und Girokontennummern kann man sich oft ein neues Passwort zuschicken lassen. Beim Windows 2000 Passwort geht das nicht.

Auch für unsere Medien wollen wir Sicherheit. Aus dem Grund kann man sich dafür entscheiden, für einen Windows 2000- Rechner ein Passwort zu wählen. Windows 2000 ist ein sehr verbreitetes Betreibssystem, das inzwischen zwar von einigen neueren Versionen überholt worden ist. Dennoch ist Windows 2000 immer noch sehr beliebt. Ein Passport verhindert, dass unbefugte Personen auf den Rechner zugreifen können.

Diese Sicherung entwickelt sich jedoch zu einer Falle, sobald das Passwort verloren geht. Auch wenn man selbst das Passwort für den eigenen Rechner wählt, kann es passieren, das man es aus irgendeinem Grund verliert oder vergisst. In dem Fall möchte man das Passwort des Rechners knacken, um an die eingeschlossenen Daten heranzukommen. Wichtig ist in diesem Fall zu verstehen, dass Daten tatsächlich nicht verloren sind, sondern lediglich der Schlüssel verloren gegangen ist, um auf sie zuzugreifen.

Die beste Lösung ist immer die Vorsorge. Es empfiehlt sich, sich für wichtige Daten eine externe Festplatte zur Sicherung anzuschaffen. Um sie vor fremdem Zugriff zu schützen, kann sie im Safe oder Bankschließfach oder einem anderen sicheren Ort aufbewahrt werden. In jedem Fall sollte davon abgesehen werden, sich ein Passwort zu notieren. Die Gefahr ist in dem Fall zu groß, dass eine andere Person – entweder durch Zufall oder mit Absicht – das Zugangswort für den Rechner findet und Daten schließlich nicht mehr sicher sind.

Um sich davor zu schützen, das Passwort des Rechners knacken zu müssen, empfiehlt es sich, ein Passwort zu wählen, dass aus dem eigenen Lebensumfeld stammt, aber für andere Menschen schwer verständlich ist. Helfen können dabei verschiedene Verschlüsselungen. Achten Sie darauf, auch Buchstaben in Ihr Passwort aufzunehmen. Wenn Sie ihr Passwort verloren haben, ist es sehr schwer, das Passwort zu knacken. Im Extremfall müssen Sie ihren Rechner formatieren, so dasss Ihre Daten verloren gehen.

PDF-Passwort knacken mit kostenloser Freeware

PDF-Dateien sind heute eine der wichtigsten Formen zum Abspeichern von Dokumenten. Nicht ohne Grund, denn mit dem PDF-Format können Sie dem Anwender Dokumente sicher zur Verfügung stellen, ohne dass diese verändert werden können. Der Verfasser kann letztlich auch das Ausdrucken oder Kopieren verhindern. Natürlich kann ein PDF-Dokument auch vollständig mit einem Passwort geschützt werden.

Doch jeder Schutz macht Daten auch interessant. Einschlägige Internetforen sind voll mit Fragen, wie man das vergessene Passwort seines „besten Freundes“ zurückbekommt. Und das natürlich möglichst kostenlos mit einem Passwortknacker als Freeware irgendwo zum Download. Und tatsächlich werden im Internet dazu diverse Programme angeboten. Passwortknacken und Beschränkungen aufheben, alles zum Nulltarif? So verlockend die Suchtreffer im Internet auch scheinen mögen, ganz so einfach ist es nicht.

Denn das grundsätzliche Problem ist, dass PDF-Passwörter nicht rückrechenbar sind. Sie lassen sich also nicht ohne weiteres aus dem Dokument selbst herleiten. Deshalb verlangen einige Passwortknacker die Eingabe mindestens eines Passwortes des Dokumentes. Andere Programme arbeiten nach der Dictionary-Methode oder leiten einen Brute-Force-Angriff ein. Dabei werden aus einer beiliegenden Textdatei alle möglichen Wörter als Passwort ausprobiert. Wenn der Zufall es will, ist das Passwort in der Liste enthalten.

Alle Freewareprogramme haben jedoch eines gemeinsam: sie werden als Freeware angeboten, arbeiten jedoch wie eine Demo mit eingeschränkter Funktionalität. Beispielsweise werden nur einseitige PDF-Dokumente entschlüsselt oder es wird nur die Hälfte der Seiten freigegeben. Andere wiederum begrenzen die Länge des Passwortes unsinnigerweise auf 4 Zeichen. Doch selbst wer sich zur Zahlung der geforderten Lizenzgebühr entscheidet, kann keine sichere Entschlüsselung erwarten. Denn die Entschlüsselung eines Passwortes mit mehr als 4 Zeichen braucht seine Zeit, manchmal Tage und Wochen, an denen der Computer unter Volllast das Passwort sucht. Andere Software ist nur in der Lage, den alten und heute nicht mehr verwendeten Passwortschutz unter 128bit zu knacken.

Fremde Passwörter knacken bedeutet Daten auszuspähen und ist strafbar. Darüber sollte sich jeder bewusst sein. Denn wohl niemand wird sich beim Richter beschweren, wenn das Programm zum illegalen Passwortknacken gar nicht geeignet war oder zu viel versprach. Allein damit öffnet sich ein weites Tor für den Missbrauch. Dies sollte jedem bewusst sein, wenn die Neugier plagt.

Sternchen Passwörter knacken

Manchmal ist es notwendig, manchmal grober Unfug oder gar eine Straftat: Ein Passwort zu knacken stellt heutzutage keine große Schwierigkeit dar. Am einfachsten ist dies natürlich, wenn Nutzer Wort- oder Buchstabenkombinationen verwenden, die leicht zu erraten sind. Oder wenn notierte Passwörter an einem leicht zugänglichen Ort aufbewahrt werden. Doch auch ohne diese „Hilfestellung“ lassen sich Passwörter durch die Verwendung bestimmter Programme leicht herausfinden.

Die Lässigkeit des Ausdrucks „Passwort knacken“ verschleiert, dass sich dahinter eine Straftat verbirgt. Jedenfalls dann, wenn es nicht das eigene Passwort ist, das ausspioniert werden soll. Doch nicht immer ist es kriminelle Energie, die dazu führt, dass jemand ein Passwort knacken möchte – zuweilen ist es schlicht Vergesslichkeit. Gerade unerfahrenen Nutzern von PC und Internet kann es passieren, dass sie zum Beispiel ein Passwort für das Administrator-Konto vergeben haben, an das sie sich nicht mehr erinnern. Entsprechend sind die Internetforen voll von Anfragen, wie sich der eigens gesetzte Passwortschutz umgehen lässt. Für erfahrene Nutzer stellt dies in der Regel kein Problem dar, sofern das Administrator-Kennwort geändert werden darf. Abhängig vom Betriebssystem reicht zuweilen schon das Hochfahren des PCs im abgesicherten Modus aus, um den Passwortschutz zu umgehen und das Kennwort zu ändern. Bestehen die Fragesteller hingegen darauf, dass das ursprüngliche Kennwort erhalten bleiben soll, so lässt sich leicht erkennen, dass es sich nicht um den Administrator selbst handelt, der hier Tipps sucht. Häufig sind es Kinder oder Jugendliche, die das von Eltern verwaltete Konto samt Internetbeschränkungen umgehen wollen.

Aus Sternchen sichtbare Passwörter zaubern – das ermöglichen professionell entworfene Programme. Dabei sind zwei Arten zu unterscheiden: Programme, die ausschließlich für das Entschlüsseln von Passwörtern entworfen wurden und solche, die weitere Spionagetätigkeiten ermöglichen. Beide Programmarten sind im Internet frei erhältlich und können prinzipiell von jedem Nutzer heruntergeladen werden. Diese sollten sich aber darüber im Klaren sein: In Deutschland ist der Download selbst zwar straffrei. Die Nutzung der Programme hingegen auf PCs oder Smartphones ist illegal und wird mit hohen Geld- oder Freiheitsstrafen geahndet.

User, die derlei Programme für den eigenen Gebrauch herunterladen wollen, sollten sich vorab zudem informieren, wer dahinter steht und welche Kosten damit verbunden sind. Bei reinen Passwortprogrammen ist dies in der Regel leicht zu überschauen. Bei Spionageprogrammen ist dies oft nicht so leicht absehbar.

Passwort knacken – Was muss man bei einem guten Passwort beachten?

Die Passwörter anderer Leute in Erfahrung zu bringen hat meist den Sinn, irgendeinen Schaden damit an zu richten. Nur in den seltensten Fällen verfolgen die Passwort Knacker ehrbare Absichten damit. Kennt man die Person, an deren Passwort man kommen will, ist es meist sogar recht einfach und braucht im extremsten Fall einige Anläufe, bis früher oder später das richtige Passwort erraten wird. Schon aus diesem Grund weisen Internetdienste, Foren und andere Stellen, für die ein Passwort benötigt wird darauf hin, dass Passwörter so „gestrickt“ sein sollen, dass keine anderen Personen diese einfach so erraten können. Der Name des Partners oder das Geburtsdatum ist also eine denkbar schlechte Variante, ein sicheres Passwort zu kreieren. So sollte ein sicheres Passwort aus einer bestimmten Zeichen- Anzahl bestehen und auch Ziffern enthalten.

Oft wird auch die Möglichkeit gegeben, Groß- und Kleinschreibung zu nutzen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, für alle Internetdienste, Foren, Messenger usw. unterschiedliche Passwörter zu verwenden und sich diese nicht auf zu schreiben. Um es Hackern oder anderen Personen schwerer zu machen, empfiehlt es sich auch, die Passwörter in regelmäßigen, und nicht zu langen Abständen zu wechseln und neue an zu legen. Da es im Internet Programme gibt, die das Knacken von Passwörtern für jeden möglich machen, sollte man sich als verantwortungsvoller Nutzer dieser Gefahr bewusst sein und sie nicht unterschätzen.

Jedoch ist Passwort- Klau und der Versuch allein, einen fremden Computer zu hacken, kein Kavaliersdelikt und wird unter Umständen hoch bestraft. Nur eigene Passwörter dürfen mit den entsprechenden Programmen und Hilfsmitteln wieder zurückgeholt werden und sollten dann beim nächsten Mal gar nicht mehr vergessen werden. Denn auch diese Hilfsprogramme könnten mit Viren oder Spähprogrammen versehen sein und dann ihrerseits großen Schaden anrichten.

In allen Bereichen der Computersicherheit ist Wert darauf zu legen, dass unbefugte Menschen keinen Zugriff auf Daten und andere Dinge, die den eigenen Computer betreffen, haben können oder sich zu Eigen machen können.

Passwort knacken – welche Schwierigkeiten können auftreten?

Die Sicherheit eines Passworts kann mit einfachen Mitteln gesteigert werden. Selbst wenn gröbste Fehler vermieden werden und weder der Vorname des Ehepartners noch der Name des Hundes als Passwort verwendet werden, können schlecht gewählte Passwörter oft binnen weniger Sekunden geknackt werden.

Der erforderliche Aufwand zum Passwort Knacken

Grundsätzlich steht einem Angreifer dazu keine andere Möglichkeit zur Verfügung, als alle möglichen Kombinationen auszuprobieren. Besteht das Passwort aus einer willkürlich gewählten Zeichenfolge, ist das selbst mit moderner Hardware nicht in angemessener Zeit zu bewerkstelligen. Sind beispielsweise 50 unterschiedliche Zeichen (also Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen) zulässig, so existieren 39.062.500.000.000 unterschiedliche Passwörter mit 8 Zeichen. Wenn ein Rechner 30 Mio. Passwörter pro Sekunde testen kann (ein realistischer Wert für handelsübliche Mittelklasserechner), wäre er damit etwa 15 Tage beschäftigt.
Also nutzen Hacker die menschliche Schwäche, dass niemand sich Passwörter wie “a&%//?*k” merken kann und probieren zunächst einfacher zu merkende Kombinationen aus.
Die einfachsten Angriffe sind Wörterbuchangriffe. Dabei werden alle Wörter eines Wörterbuchs ausprobiert, wobei auch die Kombinationen mit einer angehängten Ziffer einbezogen werden. Die Passwörter „Frosch“ und „Frosch7“ sind also gleichermaßen schlecht und sekundenschnell zu knacken. Aber auch der bloße Verzicht auf Sonderzeichen stellt eine erhebliche Schwäche dar. Im obigen Beispiel bedeutet dies konkret: werden nur die 26 Buchstaben als Zeichen verwendet, verkürzt sich die Zeit zum Ausprobieren aller möglichen Kombinationen auf weniger als zwei Stunden, bei der Verwendung von Buchstaben und Ziffern auf rund einen Tag. In allen Beispielen wurde davon ausgegangen, dass die Passwörter nicht case-sensitive sind, also nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden wird.

Ein modernes Tool

Die zum Knacken eines Passworts benötigte Zeit hängt selbstverständlich auch von der dem Angreifer zur Verfügung stehenden Hardware ab. Moderne Tools zum Knacken von Passwörtern wie beispielsweise Distributed Password Recovery (http://www.pcfreunde.de/download/d10565/distributed-password-recovery/) steigern die verfügbare Rechenleistung auf zwei Arten. Zunächst kann die Rechenarbeit auf mehrere Computer verteilt werden. Das Ausprobieren von Passwörtern kann sehr einfach in mehrere Teiljobs zerlegt werden, indem z.B. die Passwörter anhand des ersten Zeichens aufgeteilt werden. Der besondere Clou dieses Tools besteht darin, dass es auch die teilweise erhebliche Rechenleistung der Grafikkarte als zusätzliche Hardwareressource nutzen kann. Die Kombination beider Methoden beschleunigt das Knacken eines Passworts erheblich.

Passwort vergessen?

Wie entschlüsselt man sein Passwort?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Tools und Programme um ein vergessenes Passwort zu entschlüsseln. Die bekanntesten und erfolgreichsten Methoden werden wir in diesem Beitrag vorstellen.

Passwörter knacken mit Hilfe des Wörterbuchangriffes:

Mit dieser Methode ist es möglich ein vergessenes Passwort mit Hilfe einer Wörter- und Zahlenliste zu knacken. Ein spezielles Programm arbeitet mit Hilfe einer Wörter- und Zahlenliste alle Wörter ab die in dieser Liste enthalten sind. Des so umfangreicher die Wörter- und Zahlenliste ist, des so höher ist die Wahrscheinlichkeit das sich das gesuchte Passwort in dieser Liste befindet.

Der große Vorteil des Wörterbuchangriffes ist seine enorme Geschwindigkeit. Selbst Listen in mehreren Sprachen und mit komplexen Zahlen- und Zeichensätzen werden innerhalb von wenigen Minuten abgearbeitet und ein vergessenes Passwort ist unter Umständen sehr schnell geknackt.

Passwörter knacken mit Hilfe von Brute-Force-Angriffen:

Eine weitere viel komplexere Methode um vergessene Passwörter zu knacken ist die Brute-Force-Methode die einen weitaus größeren Umfang als beispielsweise die Methode mit Hilfe von Wörterbuchangriffen.

Die Brute-Force-Attacke setzt auf spezielle Programme und Tools die jede mögliche Kombination von Buchstaben und Zeichen mit einander kombinieren und somit eine sehr zuverlässige Methode zum knacken vergessener Passwörter darstellt. Sie ähnelt der Wörterbuch-Attacke, testet und kombiniert allerdings auch völlig sinnlose Kombinationen aus Wörtern, Zahlen und Zeichen.

Die Brute-Force-Attacke findet auch sehr schwere, komplexe und lange Passwörter wieder heraus, benötigt dazu aber weitaus länger als die Wörterbuch-Attacke.

Mittlerweile wird die Brute-Force Methode immer beliebter da aktuelle moderne Computersysteme immer leistungsstärker werden und mit modernen Mehr-Kern-Prozessoren (CPU) bestückt sind. Mit einem leistungsstarken System Computersystem sind selbst hochkomplexe Brute-Force-Attacken in wenigen Minuten möglich und alle möglichen Buchstaben-, Wörter- und Zeichenkombinationen werden ausprobiert.

Passwörter knacken – Die Tools und Programme

Es existieren sehr viele unterschiedliche Programme und Tools um per Wörterbuch- oder Brute-Force-Attacke vergessene Passwörter zu knacken. Viele spezialisieren sich auf die verschiedenen Betriebssysteme wie Windows, Linux und Unix oder sind bereits für spezielle E-Mail Accounts und Zugänge programmiert und spezialisiert.

Passwörter knacken – Eine Alternative

Eine weitere Möglichkeit um Passwörter zu knacken sind sogenannte Key-Logger die jeden Tastenanschlag in einer speziellen Textdatei abspeichern. Sollte man bei der Eingabe eines Passwortes einen Key-Logger verwenden, so kann man später auf diese Textdatei zugreifen, sollte man das Passwort vergessen haben.

Passwort wieder sichtbar machen

Bei all den Pins, Codes und Passwörtern, die sich der Durchschnittsbürger heutzutage merken muss, kann es vorkommen, dass man ein besonders wichtiges Passwort vergisst: Das für den Login am eigenen Computer. Ohne das Passwort kann man sich nicht einloggen – und ohne sich einzuloggen, kann man es auch nicht wieder verändern. Was wie eine hoffnungslose Situation wirkt, ist in Wahrheit aber nicht so dramatisch: Denn es gibt Programme, mit denen man sich helfen kann.

Zum einen besteht die Möglichkeit, auch ohne einen Login ein neues Passwort zu setzen. Ein Beispiel ist das Open Source-Programm Offline NT PW & Registry Editor, das sich mit den Windows-Versionen Vista und XP befasst. Die Anwendung wird auf einer bootfähigen CD gestartet, dann können einige einfache Eingaben in einem Fenster gemacht werden, das vom Programm angezeigt wird. Mit dem Programm besteht die Möglichkeit, das Passwort gänzlich abzuschalten oder ein neues zu erstellen und sich mit diesem ins System einzuloggen.

Wer sein altes Passwort erfahren möchte, weicht auf ein Programm wie Ophcrack Live-CD aus. Es beruht ebenfalls auf dem Open Source-Prinzip und arbeitet von einer bootfähigen CD aus. Darüber kann das alte Passwort ermittelt werden, damit man sich ins System einloggen kann. Ophcrack Live-CD hat sich ebenfalls auf die Windows-Systeme XP und Vista spezialisiert.

Auf ähnlichen Funktionsweisen basieren Programme, die andere Passwörter ermitteln können. So gut wie jedes Passwort kann neu gesetzt oder das alte herausgefunden und angezeigt werden. Nicht nur für die Windows-Anmeldung, sondern auch für den Zugang zu gängigen Programmen, die den Passwortschutz nutzen, und sogar für alternative Betriebssysteme und deren Programme gibt es derartige Möglichkeiten. Der Vorteil besteht darin, dass selbst gute Programme auf dem Open Source-Prinzip beruhen und demnach kostenfrei oder gegen eine freiwillige Spende zu bekommen sind. Wichtig bei der Anwendung eines solchen Programms ist, dass man es für den eigenen Computer anwendet. Wird es unbefugt auf dem Rechner einer anderen Person gestartet, die dem Verfahren nicht zugestimmt hat, macht man sich strafbar.

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